
Wir sind auf einer Insel gestrandet! Nach dem Unwetter gestern ist es hier geradezu paradiesisch. Der Sand ist fein und weich, die Palmen sind groß und grün und ein kleiner, klarer Bach fließt direkt neben unserem Schlafplatz. Aber am Besten sind die Bewohner dieser Insel. Fast alle sind sie ganz klein, einige haben Flügel und klingeln die ganze Zeit, andere haben besonders spitze kleine Ohren. Wieder andere hüpfen wie Flummies, außerdem leben hier kleine hutzelige Männlein mit knubbeligen Nasen und von weitem haben wir auch ein paar größere fliegende Wesen gesehen, von denen wir noch nicht wissen, wer oder was sie sind. Wir wissen im Moment aber auch gar nicht, wohin wir zuerst gucken sollen. Glücklicherweise helfen uns unsere Gastgeber dabei. Sie geben uns einfach total viel zu Essen. Und das schmeckt vielleicht! Wir lieben es! Aber wir essen nicht nur, wir erkunden auch diese Insel. Wir wissen schon, dass sie Florea Algo heißt und das hier noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Die Insel ist geheim und verwunschen. Warum und wie wir hier hingekommen sind wissen wir noch nicht. Morgen mehr!
